Wie du als Solo-Tech-Founder mit deinem Startup auf 1+ Mio ARR kommst, ohne frühzeitig Anteile abzugeben...

Warum deine Tagesplanung, dein Umgang mit Nutzerfeedback und das, was du über deinen Wettbewerbsvorteil glaubst, dir bisher nicht das gebracht haben, was du dir erhofft hast...

Eine Botschaft von Lucian KatzbachGamification Designer für B2C-Apps & B2B-SaaS

Liebe Tech-Founderin, Lieber Tech-Founder,

wenn es dir, wie den meisten Tech-Foundern geht, dann kennst du diese Probleme vielleicht hier…

  • Du planst deine Tage mit Bug-Fixing, neuen Features und dem Einbauen von Nutzerfeedback – und trotzdem bleiben die Nutzer nicht dran.
  • Du hast mit Testnutzern gearbeitet, aber es fällt dir unheimlich schwer, daraus ernsthaft zahlende Nutzer zu machen.
  • Du hast das Gefühl, etwas Innovatives zu entwickeln, aber ob dir das im Wettbewerb tatsächlich einen Vorteil verschafft, ist dir nicht klar.
  • Du machst Social-Media-Content und bekommst auch Reichweite, aber zu massivem Wachstum führt das trotzdem nicht.

Bleib gelassen – fast alle Gründer gehen einmal durch diese Phase.

Wenn es dir wie den meisten Tech-Foundern geht, dann bist du den lieben langen Tag damit beschäftigt, dein Produkt zu verbessern, deine Nutzer zu befragen und deine Konkurrenz zu beobachten.

Du fragst dich dabei ständig: Was machen die anders? Was können die besser als ich? Wie schaffen die es nur, den Markt besser anzusprechen?

Du weißt genau, dass du dringend mehr Nutzer brauchst: vor allem zahlende.

Und ich möchte dir unverblümt erklären, warum deine Tagesplanung, dein Umgang mit Nutzerfeedback und das, was du über deinen Wettbewerbsvorteil glaubst, dir bisher nicht das gebracht haben, was du dir erhofft hast.

Schau dir das mal mit mir genauer an.

Viele Tech-Founder glauben, dass ihr Wettbewerbsvorteil daraus entsteht, dass sie irgendwo besser sind als die Konkurrenz – ein besseres Feature, bessere Kontakte, vielleicht sogar die besseren Investoren.

Und trotzdem schafft es immer wieder ein Mitbewerber, dich zu überholen und auszubooten.

Du fragst dich, wie die das machen. Aber wirklich schlüssig bist du dir nicht.

Das führt dazu, dass du anfängst, Dinge auszuprobieren, von denen du vorher überhaupt keine Ahnung hast, ob sie dich dahin bringen könnten. Ich betone hier ausdrücklich: könnten.

Und wenn du jemanden fragst, kriegst du vielleicht Ratschläge darüber, was bei dieser Person geholfen hat, aber nicht, was in deinem speziellen Fall helfen könnte.

Zusammengefasst: Dein Produkt ist völlig okay, es funktioniert. Du hast vielleicht sogar Nutzer, die damit schon Erfolg hatten. Vielleicht hast du sogar einen Marketingkanal, über den immer wieder neue Nutzer reintröpfeln.

Aber was dir fehlt, ist diese eine zentrale Komponente, die dir den Durchbruch bringt.

Die Wahrheit ist: Du suchst am komplett falschen Fleck.

Mir ging es vor Jahren genauso. Ich hatte absolut keine Ahnung und habe mehrere Jahre gebraucht, um dahinter zu steigen.

Also, hier ist die Auflösung. Hier ist das Geheimnis, nach dem du seit Jahren suchst.

Dein Produkt basiert auf funktionszentriertem Design. Und ohne menschenzentriert zu sein, wirst du niemals dein Produkt dazu kriegen, dass es massenweise täglich aktive Nutzer bekommt – und darüber dann natürlich auch exorbitante Bewertungen von deinen Investoren.

Die Art, wie du Features baust, geht am Ende des Tages an den Nutzerbedürfnissen vorbei.

Und wenn ich dich jetzt fragen würde: Was sind überhaupt Nutzerbedürfnisse? Zähl mir mal drei auf. Wahrscheinlich wüsstest du keine Antwort. Und das ist völlig okay – das lernt man weder in der Schule noch in den meisten Berufen. Und wenn doch, dann hat es oft nichts mit Software zu tun. Du brauchst dich also nicht zu schämen.

Das Spannende daran: Wenn du das lernst, kriegst du auf einmal eine extrem hohe Conversion-Rate. Eine extrem hohe Käuferquote. Und die Nutzer bleiben über viele, viele Jahre.

Das Werkzeug, das ich dafür nutze, ist Gamification.
(Ich habe viel von Yu-Kai Chou gelernt)

Ja, ich weiß, was du gerade denkst: Gamification ist doch nur was für B2C-Produkte, viel zu verspielt, passt sowieso nicht in meinen Markt. Klar, das hat man bei vielen anderen Dingen vorher auch schon gesagt. Und am Ende des Tages will trotzdem jeder ein Smartphone besitzen. Ich denke, du weißt, wovon ich spreche. Also denk mal darüber nach.

Wenn du gerade versuchst, funktionsorientiert ein Produkt zu bauen, musst du ein Genie sein, um etwas zu erfinden, das es vorher noch nie gegeben hat. Und selbst dann wirst du wahrscheinlich genau an der Stelle scheitern, an der es darum geht, dein Produkt zu verkaufen.

Das gleiche Problem stellt sich bei vielen Wettbewerbern da draußen.

Für mich hat es Jahre gedauert, herauszufinden, was wirklich funktioniert – und das ist das Octalysis Framework. Da geht es wirklich um menschenzentriertes Design. Und selbst wenn du nicht besonders gut darin bist, UX zu designen, kannst du damit bereits erste Ergebnisse erzielen.

Die Lösung ist klar:

Nur wenn du menschenzentriert wirst, kannst du eines Tages deinen Millionen-Exit schaffen oder dein Multimillionen-Unternehmen bauen.

  1. Um jedoch menschenzentriertes Design als Tech-Founder zu nutzen, musst du als Erstes deine Empathie schärfen.
  2. Der zweite Schritt ist natürlich, dass du dein Design überholst. Das hat hier überhaupt nichts mit Optik zu tun.
  3. Und der dritte Schritt ist, dass du dein Handwerkszeug auf einen neueren Stand bringst – zum Beispiel wenn du aus der agilen Welt kommst: wie du User Stories schreibst.

Ich habe in der Vergangenheit bereits mehrfach bewiesen, dass ich Menschen wie dir dabei helfen kann, diese Dinge planbar zu erreichen!

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Innerhalb des 60-minütigen Gesprächs werden wir gemeinsam herausfinden, warum deine Nutzer aktuell nicht das tun, was du dir wünschst, und was dein Unternehmen noch davon abhält, Nutzerwachstum zu erreichen. Und auch, was du persönlich als Unternehmer noch brauchst.

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Ich habe dir auf dieser Seite auch weiterführende Materialien und Fallstudien zur Verfügung gestellt, die dir zeigen, wie ich arbeite und welche Ergebnisse ich anderen Menschen wie dir bereits in der Vergangenheit möglich gemacht habe!

Ich wünsche dir viel Freude und hoffe wir sprechen uns bald!

Kundengeschichten

Problem
Dr. Friedrich Fröbel kam als First-Time-Founder in der Early-Stage-Phase auf mich zu. Er wusste nicht wie er an mehr Tester heran kam und ob und wann sein Produkt skalierfähig war.

Ziel
Sein Ziel war, es sein Produkt zu validieren und seinen ersten zahlenden Kunden gewinnen.

Lösung
Mit Hilfe von Lucian Katzbach, konnte Dr. Friedrich Fröbel seine Unklarheit überwinden und zudem endlich einen zahlenden Nutzer gewinnen. Inzwischen fühlt er sich als selbstsicherer CEO.

Wer ist Lucian Katzbach

Gamification Designer, Startup Coach & Buchautor

Lucian Katzbach kommt aus der Softwareentwicklung, wo sein agiles Scrum-Team doppelt so viel in halber Zeit lieferte wie das Team des damaligen Marktführers. Er skalierte einen Marketingkanal von einem vierstelligen Budget auf mehrere Millionen Euro Jahresumsatz in einem SaaS-Abomodell und führte ein zehnköpfiges Team, mit dem er unter anderem half ein Startup innerhalb von 18 Monaten zum Marktführer zu werden. Aktuell schreibt er an einem Buch.