Warum die meisten Tech-Founder durch ihr Produkt NICHT (!) den Millionen-Exit schaffen...
Warum dir deine Tagesplanung, Nutzerfeedback und dein Wettbewerbs-Vorteil bisher nicht das gebracht haben, was du dir erhofft hast...

Eine Botschaft von Lucian KatzbachGamification Designer für B2C-Apps & B2B-SaaS
Liebe Tech-Founderin, Lieber Tech-Founder,
wenn es dir, wie den meisten Tech-Foundern geht, dann kennst du diese Probleme vielleicht hier…
- Du arbeitest seit Monaten unermüdlich an deinen Features und versuchst mehr Kundennutzen und Produktwert zu erschaffen, doch der Millionen-Exit liegt noch immer in weiter Ferne.
- Du lässt Profis deine Werbeanzeigen schreiben, aber du verbrennst massiv Geld und musst hoffen, dass sie sich eines Tages in wiederkehrendem Umsatz refinanzieren.
- Du hast ein visionäres Produkt entwickelt – aber der Wettbewerb zieht trotzdem an dir vorbei und fährt die größeren Gewinne ein.
- Nein, Dir lässt sich wirklich nichts vorwerfen, du gibst allen guten Content auf Social Media, in deinem Blog & Co raus, aber von viralen Posts oder gar viralem Wachstum bist du weit entfernt.
- Nur bist du immer wieder verunsichert, woran es eigentlich liegt und zweifelst manchmal, ob du doch bald wieder Angestellter werden musst oder sogar werden solltest, bevor du ins Rentenalter kommst und nicht mehr arbeiten kannst…
Bleib gelassen – fast alle Gründer gehen einmal durch diese Phase.
Warum dir deine Tagesplanung, Nutzerfeedback und dein Wettbewerbs-Vorteil bisher nicht das gebracht haben, was du dir erhofft hast...
Viele Tech-Founder glauben daran, dass sie nur noch das eine nächste Feature brauchen, das den Wert ihres Produkts validiert und sie endlich zum ersten zahlenden Nutzer bringt…
Sie fixen in ihrer verfügbaren Zeit einen Bug nach dem anderen und versuchen mit Nutzer-Feedbacks ihr UX-Design so zu gestalten, dass es jeder versteht…
Und wieder und wieder stellen sie fest, ihr Produkt schreitet zwar irgendwie voran – aber das Nutzerwachstum ist ein Wettkampf gegen den ROI.
Die meisten Tech-Founder haben bereits viele Ersparnisse oder Investoren-Gelder verbraucht – entweder weil sie selbst über Monate ihre Features nach den Nutzerwünschen ausgebaut haben oder weil sie irgend einer Startup-Methode gefolgt sind…
Sie haben deshalb zwar gutes Produkt, aber die Konditionen der nächsten Investorenrunde bestimmen sie noch immer nicht, weil sie bei ihrer Featurekonzeption einen kritischen Erfolgsfaktor nicht bedacht haben, der dafür sorgt, dass Nutzer wieder kommen und kaufen…
Die Wahrheit lautet: Mit funktions-zentriertem Design, wirst du als SaaS oder App niemals massenweise täglich aktive Nutzer bekommen!
Jede Art von Feature, das von Nutzern täglich genutzt werden soll, steht und fällt mit einer einzigen Sache: Nutzerbedürfnisse!
Kunden sind heute anspruchsvoller als je zuvor.
Egal ob als Smartphone-App, SaaS-Plattform oder Social Network – die Zeiten, in denen Funktionsumfang automatisch zu Nutzung oder gar Käufen führt, sind vorbei und die Aktivitätsraten zeigen das!
Wenn du mit einem Free-Trial-Modell nicht mindestens 35% Aktivierungsrate erreichst, dann hast du KEINE CHANCE, dein Wachstum ernsthaft voranzubringen!
Und solltest du ein Freemium Self-Service-Modell haben, dann macht es auch hier KEINEN SINN in Paid Ads zu investieren, wenn du nicht mindestens 30% Aktivierungsrate erreichst.
Denk darüber nach:
Wenn du versuchst, funktions-orientiert zu designen, dann musst du ein Produkt-Genie sein, um bei den heutigen anspruchsvollen Nutzergruppen überhaupt Käufer zu finden.
Es spielt auch keine Rolle, auf welche KI-Tools du vertraust oder auf welchem Design-Framework du aufbaust – funktions-zentriertes Design zerstört JEDE AUSSICHT auf Erfolg!
Wenn du hingegen menschen-zentriertes Design mit Gamification kombinierst, dann können sogar die anspruchsvollsten Nutzer den Kauf nicht erwarten!
Selbst wenn du nicht besonders gut darin bist, UX zu designen, werden doch genug Nutzer aktiv sein, dass du eine ordentliche Nutzerzahl in Umsatz konvertieren kannst.
Das ist auch der entscheidende Faktor, warum die meisten Tech-Founder früher oder später für menschen-zentriertes Design entscheiden – oder ihr Startup irgendwann frustriert aufgeben…
Die Lösung ist klar:
Nur mit menschen-zentriertem Design kannst du einen Millionen-Exit schaffen...
Sobald du für Menschen designst, wird es dir wesentlich leichter fallen, aktive Nutzer zu gewinnen – egal ob du sichtbare Gamification machst oder auf unsichtbare Motivation setzt!
Um jedoch menschen-zentriertes Design als Tech-Founder umzusetzen, muss sich in deinem Produkt folgendes ändern:
- Wir werden gemeinsam deine Features analysieren, sodass du weißt, was daran motivierst und was dir noch fehlt.
- Wir werden gemeinsam deinen Design-Ansatz überholen, so dass du Aktivierungsraten über 30% erreichen kannst und Nutzer jahrelang zahlender Kunde bleiben.
- Wir werden gemeinsam ein einfacheres Produktmanagementverfahren einführen, das dich ohne langjährige Berufserfahrung oder teuren Usabilitytests hilfreiche Nutzerfeedbacks erhalten lässt, die Features mit hohen Akzeptanzraten ermöglichen – auch als Vollblut-Entwickler.
Ich habe in der Vergangenheit bereits mehrfach bewiesen, dass ich Menschen wie dir dabei helfen kann, diese Dinge planbar zu erreichen!
Klicke auf den Link, um ein kostenloses Erstgespräch mit mir zu vereinbaren!
Innerhalb des 60-minütigen Gesprächs werden wir gemeinsam herausfinden, warum deine Nutzer aktuell keinen Fortschritt machen und was sich konkret in deinem UX-Design ändern muss, damit sie vorankommen – und dich auf dein nächstes ARR-Level bringen.
Ich habe dir auf dieser Seite auch weiterführende Materialien und Fallstudien zur Verfügung gestellt, die dir zeigen, wie ich arbeite und welche Ergebnisse ich anderen Menschen wie dir bereits in der Vergangenheit möglich gemacht habe!
Ich wünsche dir viel Freude und hoffe wir sprechen uns bald!
Kundengeschichten
Problem
Dr. Friedrich Fröbel kam als First-Time-Founder in der Early-Stage-Phase auf mich zu. Er wusste nicht wie er an mehr Tester heran kam und ob und wann sein Produkt skalierfähig war.
Ziel
Sein Ziel war, es sein Produkt zu validieren und seinen ersten zahlenden Kunden gewinnen.
Lösung
Mit Hilfe von Lucian Katzbach, konnte Dr. Friedrich Fröbel seine Unklarheit überwinden und auf einen klaren Kurs kommen. Jetzt fühlt er sich als selbstsicherer CEO.
